Fragen, etwas bestellen oder ein Notfall?

Herz­lich will­kom­men in der Apotheke im real,-.


Erfahren Sie mehr über uns und un­se­re Leis­tun­gen und Ser­vice­an­ge­bo­te. Wir möchten Ih­nen auf un­se­rer In­ter­net­sei­te ei­nen gu­ten Über­blick ge­ben und Sie im­mer über Ak­tu­el­les auf dem Lau­fen­den hal­ten. Soll­ten Sie Fra­gen ha­ben, so ste­hen wir Ih­nen na­tür­lich ger­ne je­der­zeit zur Ver­fü­gung!

Angebote

Jeden Monat in der Apotheke im real,-!

Wir beraten Sie ausführlich zu Diabetes, Asthma, Allergie, Hautproblemen und vielem mehr.

App "Deine Apotheke"

Bestellen Sie Ihre Apothekenprodukte bequem und sicher über’s Handy.

Installieren Sie unsere kostenlose App „Deine Apotheke“ auf dem Smartphone.

Fotografieren Sie Ihr Rezept oder scannen Sie den Barcode Ihres gewünschten Artikels und senden Sie uns Ihre Bestellung.
Nach Bearbeitung Ihrer Bestellung erhalten Sie von uns eine Nachricht mit der Bestellbestätigung und der Info, wann diese abgeholt werden kann.

Jetzt downloaden!


QR Code scannen

Scannen Sie den QR-Code mit Ihrem Smartphone und laden Sie „Deine Apotheke“ kostenfrei im Google Play Store oder App Store herunter.


App installieren

Installieren Sie „Deine Apotheke“ auf Ihrem Smartphone.

Hinweis: Um unseren Service nutzen zu können, bestätigen Sie bitte, dass die App Bilder und Videos aufnehmen darf.

Apotheke verifizieren

Scannen Sie den QR-Code ein weiteres Mal, um die App mit Ihrer Apotheke zu verbinden. Sollte dies nicht funktionieren, geben Sie einfach folgenden Code manuell ein: 426404


Für Rückfragen steht Ihnen unser Apotheken-Team jederzeit zur Verfügung.

Und selbstverständlich helfen wir Ihnen gerne bei der Installation unserer App auf Ihrem Smartphone.

Sind videospielende Kinder und Jugendliche dicker?




Eine Auswertung von 20 Studien aht ergeben: Videospiele führen bei Kindern nicht zu Übergewicht. Foto: Georg Wendt - (c)dpa-infocom GmbH

Würzburg (dpa) - Videospielen begünstigt Übergewicht offenbar nicht stark. Das berichten Forscher aus Würzburg und Linz nach der Auswertung von 20 Studien in der Fachzeitschrift «Social Science & Medicine».


Demnach sind Erwachsene, die Computer- oder Videospielen nachgehen, zwar etwas dicker als Nichtzocker, aber der Effekt ist gering. Bei Kindern und Jugendlichen fanden die Forscher gar keinen Zusammenhang.


Weniger als ein Prozent des Körpergewichts bei Erwachsenen lasse sich auf Videospiele zurückführen, berichten die Forscher um Caroline Marker vom Institut Mensch-Computer-Medien der Universität Würzburg. «Die Ergebnisse bestätigen die Annahme eines starken Zusammenhangs zwischen Videospielen und Körpergewicht nicht.»


Für die Studie betrachteten die Wissenschaftler nur Spiele, bei denen Menschen sitzen und Knöpfe drücken. Aktive Spiele mit größeren Bewegungen, die sich auf den Bildschirm übertragen, etwa Bowling oder Tanzen, können anderen Untersuchungen zufolge sogar Übergewicht vorbeugen. Laut einer Meta-Analyse aus dem Jahr 2015 können sie für die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen genauso förderlich sein wie Bewegung im Freien.


Zudem hatte kürzlich die sogenannte MoMo-Studie (Motorik-Modul) in Deutschland ergeben, dass daddelnde Kinder sich nicht unbedingt weniger bewegen. Allerdings bewegen sich Kinder und Jugendliche demnach allgemein immer weniger. Die körperliche Alltagsaktivität in der Gruppe der 4- bis 17-Jährigen sank der Untersuchung zufolge in den vergangenen zwölf Jahren um mehr als ein Drittel (37 Prozent).


Über 34 Millionen Gamer gibt es laut Bundesverband Game in Deutschland. Sie zocken auf Smartphones und Tablets, PC und Spielekonsolen. Gleichzeitig sind viele Bundesbürger übergewichtig - nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) 59 Prozent der Männer und 37 Prozent der Frauen.


Warum Zocken bei Erwachsenen mit einem leicht erhöhten Gewicht einhergeht, aber nicht bei Heranwachsenden, wissen die Forscher nicht. «Es ist möglich, dass es sich um kumulierte Effekte handelt», sagt Erstautorin Marker. Mechanismen, die zu Gewichtszunahme führen, wirkten eher über längere Zeiträume. Eventuell hätten Erwachsene über die Jahre mehr Zeit mit Videospielen verbracht als Jugendliche, die sich oft nur vorübergehend intensiv mit Videospielen beschäftigten.


Studien zeigen, dass Fernseh-Sofahocker durchaus ordentlich Gewicht zulegen können. Auf die Frage, warum das bei Gamern nicht so ist, liefert die neue Meta-Analyse keine eindeutige Antwort. Die Autoren haben mehrere mögliche Erklärungen: Zum einen verbrauche Spielen trotz des Sitzens mehr Energie als Fernsehen. Zum anderen sei Knabbern beim Fernsehen einfacher als beim Zocken. Außerdem könne TV-Werbung zu kalorienreichen Speisen verführen.



Autor: Georg Wendt